Regulationsmedizin

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Einführung

Die Schulmedizin hat umwälzende Erkenntnisse in der verbesserten Behandlung von organischen Erkrankungen hinzugewonnen. Dabei hat sich die Wissenschaft auf die wissenschaftlich nachvollziehbaren Reaktionsweisen auf Organebene konzentriert. Dem empirischen Wissen älterer Kulturen zu den Methoden der Umstimmulation des Gesamtorganismus wurde eher wenig Bedeutung beigemessen.

Bewährte Verfahren der Regulationsmedizin in unserer Praxis:

Homöopathie

Naturheilverfahren

Akupunktur

Darmsymbiose, Autovaccine

Eigenbluttherapie

Sport, Bewegung, Ernährung


Meine persönliche Definition:

Sind an Organen oder an den biologischen Systemen des Organismus bereits Schäden eingetreten, ist deren Reparatur unzweifelhaft die Domäne der Schulmedizin.
Eine Vielzahl heutiger Zivilisationskrankheiten beruht allerdings auf Fehlregulationen der Organsysteme, die auf noch nicht vollständig erforschten Wegen kommunizieren und reguliert werden. Typische Störungen der Körperregulation sind z.B. Allergieen, ver-minderte Abwehrkräfte, psychosomatische Beschwerden. Bei vielen Erkrankungen muß zunächst durch einen Facharzt festgestellt werden, inwieweit ein organischer Defekt oder eine Regulationsstörung vorliegt. Beispiele hierfür sind Migraine, kindliche Bauch-schmerzen, Verhaltensstörungen (ADS, Hyperaktivität) u.v.m.

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